BERGE

 

Norwegen hat zwischen 200 und 300 Berge über 2000 Meter (je nachdem wie man einen Berg definiert), wovon der Galdhøpiggen mit seinen 2469 Meter der höchste ist. In globalem Zusammenhang sind 2500 Meter nicht viel, aber wegen der hochnordischen Lage Norwegens ist das Klima in dieser Höhe eher wie 4000 Meter, wenn man mit den Alpen vergleicht. Das heißt, Schnee ist das ganze Jahr über möglich, Gletscher prägen die Landschaft, und es herrscht eine hochalpine Vegetation vor. Die Höhenunterschiede sind nicht so gewaltig wie in den Alpen, aber beim Bergsteigen muß man trotzdem einige Höhenmeter bekämpfen, weil es so gut wie keine Seilbahnen gibt, welche den Wanderer bequem zum Fuß des Berges bringen, wie das in den Alpen oft der Fall ist.
Viele der Berge sind hier beschrieben, einige auch mit einem Bild, und alle sind mit Namen und Höhe aufgelistet.  Einige interessante Berge unter 2000 Meter sind auch dabei, sowie ein paar selbstbestiegene Berge im Ausland.

Neues auf den Berge-Seiten:.
(01.03.04) - Bildergalerie von einer Skitour zum Dyrhaugsryggen.

(25.01.04) - Bildergalerie und Tourbericht Galdhøpiggen. Tourbericht Høgronden. Thema: Nachttour

(16.11.03) - Bildergalerien von der Slettmarkshø, dem Dyrhaugsryggen, der Steindalsnosi, der Veotindane und des Tverrbytthorns/Høgvaglen (Leirvassbu). 
Eine ganze Reihe Berge sind mit Bildlinks zu den obigen Galerien erweitert worden. 
Tourbericht Tverrbytthorn und Høgvaglen.

(Oktober 2003) - Bildergalerien vom Mesmogtind, Slettmarksmassiv, Sjogholstind...

(13.08.03) - Bildergalerien von der Austabotntind-Traverse und den Soleiebotntindane

(22.07.03) - Bildergalerie vom Gravdalstind

(Juli 2003) - 3 Tourartikel von den Soleiebotntindane

(29.06.03) - Bildergalerien Gråhø, Okstindane, Div. Jotunheimen IV und Kalvehøgdi

(29.06.03) - Gipfel-Klickkarten der Regionen Sjogholstind (Jotunheimen), Zentraljotunheimen und Südwestjotunheimen

(10.10.01) - Der Sagtinden (Rondane) hat offiziell einen neuen Namen erhalten und heißt jetzt Trolltinden (nach Statens Kartverk). Der Name Sagtind ist im gleichen Zuge auf den Bergrücken, der unter Indre Bråkedalshø bekannt ist, übergegangen.