STORE DYRHAUGSTIND - 2147 METER

Der Store Dyrhaugstind ist der höchste Punkt auf dem Dyrhaugsrücken, einem ca. 1 ½ km
langen nordwestlich-südöstlich verlaufenden Bergrücken in Hurrungane. Die Besteigung ist eine populäre Tour, u.a. deshalb, weil die zentrale Lage mitten in der Gipfelwelt Hurrunganes für eine erstklassige Aussicht über das meiste der Region sorgt. Außerdem ist es eine spannende Tour, vor allem, wenn man auf den Rücken selbst heraufkommt, denn sie ist nicht besonders schwierig, bietet aber ständig kleine Herausforderungen.
Aufstieg:
Turtagrø ist die nächstgelegene Unterkunft. Darüberhinaus gibt es schöne Zeltplätze im Skardstølsbotnen und besonders im Ringsdalen. Kommt man mit dem Auto, ist es am einfachsten, einige Kilometer auf der Straße von Turtagrø in Richtung Årdal zu fahren und etwa dort zu parken, wo die
Schotterstraße ins Ringsdalen abzweigt. (Eventuell kann man diese ein Stück taleinwärts fahren, aber sie ist sehr
schlecht).
Kommt man von Turtagrø, geht man ziemlich gerade südwärts, während man schräg südostwärts aufsteigt, wenn man im äußeren Ringsdalen startet.
Vom oberen Dyrhaug (oben auf dem Rücken) an ist der Weg ungefähr der gleiche, egal von wo man kommt
(wenn man nicht vom inneren Ringsbotnen aufsteigt oder vom Bandet via
Søre Dyrhaugstind klettert).
Auf dem oberen Dyrhaug liegen ein paar idyllische Bergseen, die unbedingt zu einer Rast einladen. Direkt oberhalb der Seen findet man einen Bach, wo die Wasserflasche nachgefüllt werden kann
(weiter oben findet man nicht viel Wasser).
Weiter bergan bis ca. 2000 m geht es hauptsächlich durch Geröllfelder (früh im Sommer evtl. durch
Schnee). Hier oben bekommt man nach langer Zeit wieder Blickkontakt mit dem Gipfel und nahkontakt mit dem Abgrund hinunter ins Skardstølsdalen. Etwas später markiert eine Steinwarte den Beginn des Grates an sich.
Bevor man den Gipfel erreicht, kommt man zu einem kleinen Vorgipfel, welcher etwas leichte Kletterrei verlangt, um bezwungen zu werden. Er kann auch an der rechten Seite umgangen werden. Weiter zum Gipfel ist es leicht.
Oben steht ein Kunstwerk von Gipfelwarte, nicht nur daß sie groß ist, sie ist auch so gebaut, daß sie fast den ganzen Gipfelpunkt einnimmt, so daß man sich links an ihr vorbeidrücken muß, wenn man den Gipfel nicht weiter unten umgehen möchte. Vom Gipfel aus jat man eine riesige Aussicht, vor allem zum
Skagastølsrücken im Osten, aber auch zum
Maradalsrücken, Midtmaradalsrücken,
Stølsmaradalsrücken, den
Ringstindane, dem Store Austabottind und den
Soleiebottindane - also das meiste und wichtigste der Berge Hurrunganes. Im Norden sieht man das Skjåkfjell, Breheimen und den Jostedalsbreen mit u.a. der
Lodalskåpa und der
Brenibba. An Jotunheimen-Gipfeln sieht man u.a. den
Falketind und
Stølsnostind sehr gut im Südosten. Außerdem hat man eine Menge Gletscher rundherum unter sich.
Vom Gipfel aus ist es möglich, hinunter in den Ringsbotnen zu gelangen, wenn man nicht den gleichen Weg wieder zurückgehen möchte, doch das ist steil und es gibt viel loses Gestein.
Die meisten begnügen sich sicher nicht mit einer bloßen Besteigung des Store Dyrhaugstind, auf jeden Fall nicht, wenn das Wetter gut ist. Im Grunde beginnt hier erst der Spaß. Rund 1 km streckt sich der Bergrücken wie eine Berg- und Talbahn weiter südostwärts. Mit leichtem Klettern an einigen Stellen gelangt man zu den zwei mittleren Dyrhaugstindene, mit einer fastischen Aussicht über den ganzen Weg, wenn das Wetter mitspielt.
Auf dem Rückweg ist es unbedingt empehlenswert, in dem großen Schneefeld hoch über dem vordersten Skardstølsvatnet östlich des Dyrhaugsrückens hinunterzuschlittern / zu gehen, denn dies spart eine Menge Zeit und Belastung der Knie.
Vom äußeren Ringsbotn kann man ca. 3 Stunden hoch und 2 Stunden runter rechnen. Es gehen schnell anderthalb bis zwei Stunden extra, wenn man bis ganz hinaus zum Søre Dyrhaugstind (2072 m) und wieder zurück will.
Eigene Erlebnisse:
Nachdem mein Bruder und ich (Morten) am Tag zuvor auf dem Store Austabottind waren, übernachteten wir an der RV 55 hoch zum Sognefjellet. Wir merkten deutlich, daß der September gekommen war: es war bitterkalt und am Morgen war das Zelt innen mit Reif bedeckt - doch in was für einem Wetter erwachten wir! Der Abend war herrlich gewesen, und der Morgen war es nicht minder (allerdings kalt!).
Nach einem etwas trägen Beginn des Tages kamen wir in Gang. Wir fuhren auf der Straße von Turtagrø nach Årdal bis dort, wo die Seitenstraße ins Ringsdalen abbiegt. Die Einfahrt war von einer Menge Autos blockiert, so daß wir einige hundert meter weiter oben parken mußten. Wir wunderten uns schon, daß so viele Bergwanderer unterwegs waren, doch bekamen schnell die Anwort: für einen Vielfraß, der Schafe gerissen hatte, war die Jagdgenehmigung erteilt worden, und nun waren die Bauern von Sogn zahlreich erschienen, mit der Flinte über der Schulter und dem Walkie-Talkie in der Hand. Im Stillen hoffte ich, daß sie den Vielfraß nicht zu sehen bekämen. (Doch daß es Vielfraße in Jotunheimen gibt, hatten wir früher diesen Sommer bewiesen bekommen, als wir eine Vielfraßspur im Schnee sahen, die einer Rentierspur folgte).
Wir gingen ein paar hundert Meter entlang der Straße und überquerten dden Fluß am Damm. Noch einige hundert Meter weiter entlang des Wanderweges taleinwärts, und wir bogen links ab und begannen den laaaangen Aufstieg zum Dyrhaugsrücken. Hier gab es weder Weg noch Steg, und zeitweise kämpften wir uns durch Heide- und Wacholderbüsche und Zweigweidengesträuch. Doch diese Hindernisse wurden mit der Höhe weniger und bald wurde der Boden viel besser begehbar.
Nach einem steilen Aufstieg erreichten wir eine flachere Partie, den oberen Dyrhaug mit einer Reihe kleiner Bergseen, den øvre Dyrhaugstjerna. Hier oben war es richtig idyllisch: kleine blaue Seen umgeben von herbstbraunem Gras und den Hurrungane-Gipfeln als Kulisse. Links von uns (im Osten) hatten wir einen tollen Blick zum Fannaråken und den Smørstabbtindene. Rechter Hand sahen wir den Lauvnostinden und den Soleiebottinden, während links mehr und mehr vom Skagastølsrücken auftauchte.
Bei diesen Seen gab es einen glucksenden Bergbach, genau das, was wir brauchten, um die Wasserflaschen aufzugefüllen.
Vom Øvre Dyrhaugstjerna an ging es hauptsächlich weiter über Geröll. Das eine oder andere Schneefeld hatte den Sommer überlebt, und nach der kalten Frostnacht war der Schnee hart und gut begehbar. Nach rund zwei Stunden Gehzeit (vom Auto aus gerechnet) standen wir recht plötzlich am Steilhang zum Skardstølsdalen hinunter und bewunderten den Abgrund, die Gletscherspalten weit unter uns , den spannenden Dyrhaugsrücken und nicht zuletzt das imponierende Skagastølsmassiv. Deutliche Spuren überquerten den Skardstølsbreen und die Hütte auf dem Band stach von der Schneefläche dahinter ab. Ob wohl heute jemand auf dem Weg auf den
"Storen" war?
Wir gingen an einer Dreiergruppe vorbei, doch ansonsten sah es aus, als wären
wir an diesem herrlichen Septembersonntag ziemlich allein auf dem Dyrhaugsrücken.
Waren die 1000 Höhenmeter hier hoch etwas langweilig gewesen, so wirkte das, was nun kam, um so spannener: ein Grat mit schwarzen, spitzen Felszacken und einer brutalen, senkrechten Wand direkt ins Skardstølsdalen hinunter auf der linken Seite ersteckte sich südostwärts. Voller Erwartung gingen wir weiter auf dem nun ständig schmaleren Rücken. Wir hatten schon gehört, daß der Dyrhaugsrücken stellenweise schmal und luftig war, doch daß eventuelle Schwierigkeiten an der Südwestseite (nach rechts) umgangen werden könnten.
Zuerst gingen wir etwas seitlich rechts, weil Steinwarten hier den Weg wiesen, doch wir fanden schnell heraus, daß es schneller ging, dem Rücken zu folgen. An vielen Stellen war es einfach auch unwegsamer und umständlicher in der Bergseite. Nach etwas leichtem Klettern mit Händen und Füßen standen wir auf dem Gipfel des Store Dyrhaugsryggen (bevor man zum Store Dyrhaugsryggen gelangt, muß man über oder um einen kleineren Vorgipfel) bei der imponierenden Gipfelwarte, ein kleines Kunstwerk in sich selbst. Die Gipfelwarte ist so dominierend, daß man an der Seite vorbeiklettern
muß, wenn man auf dem Rücken ewiter möchte.
Hier oben auf dem Rücken war es viel weniger Wind als unten im Tal, und die Sonne begann mit der Zeit, spürbar zu wärmen, so daß wir eine herrliche Rast hier oben hatten. Doch der Rücken lockte weiter, und wir blieben nicht allzulange sitzen. Der nächste Gipfel, der Nordgipfel des Midtre Dyrhaustind (2135 m) war recht leicht. Wir folgten dem ganzen Grat, doch an einigen Stellen war es meiner Meinung nach recht "luftig", und ich ging mit dem, was man einen tiefen Schwerpunkt nennt. Das leichte Klettern hoch zum Gipfel war sehr leicht, und wir gingen unmittelbar weiter zum Südgipfel des Midtre Dyrhaugstind (2134 m). Dieser sah doch sehr viel steiler aus. In der Bergseite den Gipfel zu umrunden, war auch keine gute Lösung, denn man mußte in dem Fall ganz schön weit hinunter, um gut vorbei zu kommen. Als wir näher kamen, löste sich die Schwierigkeit jedoch recht gut auf. Wir versuchten es erst an der Sonnenseite (Südwesten), fanden jedoch heraus, daß es leichter war, etwas in die Seite zum Skardstølsdalen und den Rücken hier hinauf zu gehen.
Auf diesem Gipfel wollte mein Bruder nicht mehr weiter. Er fand, es sei zu langweilig und zu weit runter, um hinaus zum Søre Dyrhaugstind (2072 m) zu kommen. Ich dagegen wollte diesen einen Gipfel nicht unbestiegen lassen, wenn ich schon mal so nah war. Also hastete ich hinunter und hinüber auf den Søre Dyrhaugsryggen, während mein Bruder auf dem Gipfel des südlichen mittleren wartete.
Vom südlichen Mittelgipfel abwärts war es stellenweise leichte Kletterei, doch das letzte Stück hoch zum Søre Dyrhaugstind war ein Spaziergang. Der Gipfel des Søre Dyrhaugstind an sich ist ein relativ flaches und recht großes Plateau.
Wir gingen den gleichen Weg, den wir gekommen waren, wieder zurück, d.h. über den Rücken und alle Gipfel. Zu einem gewissen Grad gewöhnt man sich recht schnell an die Höhe. Selbst ich, der ich etwas Höhenangst habe, merkte, daß mir die Höhen und Abgründe auf dem Rückweg weniger ausmachten als hinzu der fall gewesen war. Zurück folgten wir dem Grat den ganzen Weg, was auch schneller ging, als an vielen Stellen in die Seite hinaubzusteigen.
Die Sonne hatte es nicht geschafft, den Schnee zu erweichen, und als wir hinunterkamen, war die große Schneefläche nordöstlich auf dem Dyrhaugsrücken immer noch hartgefroren. Trotzdem ging es viel besser auf dem Schnee als durchs Geröll. Inklusive Pausen brauchten wir für die ganze Tour etwas über 6 Stunden.
Landvermessung auf dem Dyrhaugstind (direkt übersetzte Zitate aus dem Buch "Fra Rondeslottet til Lodalskåpa" von Thommessen u.a., urspr. aus DNTs Jahrbüchern):
"Es war 1896, als die erste Warte für Norwegens geografische
Vermessung (NGO) auf dem Gipfel des Store Dyrhaugstind gebaut wurde.
1904 wurden Beobachtungen von Kaptän K.S.Klingenberg gemacht, der
kommentierte: "Für einen halbwegs bergerfahrenen
Vermessungsoffizier, der schwindelfrei ist, birgt die Besteigung des
Dyrhaugstinds keine Schwierigkeiten. Bei Schneefall und Schneeregen
sollten sich die Instrumententräger beim Auf- und Abstieg jedoch
anseilen. Stöcke sind für diese ebenfalls gut zu gebrauchen. Ein
Führer ist nicht nötig."
In Verbindung mit den Vermessungen wurden verschiedene
Ausrüstungsgegenstände benötigt, wie z.B. Gipfelzelt, Windschirm,
Regenschirm und ein Teodolit (Vermessungsinstrument). Der Teodolit
mußte aufgeteilt werden, und das schwerste Teil wog 36 Kilo und war
sehr groß auf dem Rücken des Trägers.
1912 wurde die Warte zu einem der vielen anderen Kleingipfel auf dem
Grat verschoben, und 1916 wurde die jetzige Gipfelwarte von Ola Berge
gebaut.
Als Beobachtungsplatz war diese wenig geeignet. Die Vermessungen wurden
auf einem 2x2 m großen Absatz gemacht, welcher an zwei Kanten zum
Abgrund hin abfiel. 1924 wurde er mit Hilfe von Stahlwinkeln und Tauen
gesichert.
Tagebücher berichten, wie schwierig die Verhältnisse sein konnten:
"21.08. Nachts Schnee und Sturm. Um halb zwei Uhr nachts so schö,
daß wir uns fertigmachten, auf den Gipfel zu gehen (über den Grat),
doch als wir losgingen, kam der Nebel und später so starker Sturm, daß
eine Zeltstange durchbrach. 23.08, 25.08. und 26.08. Regen und
Nebel."
Daß auch die Tour hoch und runter gefährlich sein konnte, berichtet
Kristian Gleditsch in seinem Artikel in DNTs Jahrbuch 1964:
"Wir waren das gefährliche Steifeld hinunter gelangt und befanden
uns in dem Abhang zum Skagastølsdalen, als ich meinen Weg von einem
kleinen Abgrund versperrt sah, den meine Kollegen klugerweise umgangen
hatten. Müde wie ich war, suchte ich mir den leichtesten Weg um das
Steilstück herum. Plötzlich löste sich ein Steinblock als ich auf ihn
trat. Ich lief um mein Leben wie ein Zirkusartist gegen die Rollrichtung
auf dem Stein und schaffte es, mich oben auf dem Steinrad zu halten,
welches eine volle Umdrehung abwärts rollte. Ich pries mein Glück -
etwas zu früh, denn mit einem infernalischen Spektakel kam der andere
Steinteil in der gleichen Bahn heruntergepoltert. Ich brach das Bein,
und einer der Assistenten, Fähnrich Grøthe aus Lærdal, trug mich
eineinhalb Stunden auf dem Rücken hinunter ins Hauptlager."
Weitere Beobachtungen wurden 1934 gemacht, doch danach war Schluß mit
den Vermessungen bis 1963, und von da an benutzte man
Hubschrauber."
SØRE
DYRHAUGSTIND - 2072 METER

Der Søre Dyrhaugstind ist ein schräges Plateau mit einem Abrund im Nordosten und Südosten.
Aufstieg:
Der Gipfel läßt sich unter guten Wetterverhältnissen relativ leicht über den Dyrhaugsrücken besteigen. Zuerst geht es hianauf zum
Store Dyrhaugstind (2147 m) und von dort aus weiter über die zwei mittleren Dyrhaugstindene, wo es stellenweise etwas Kletterei und luftig ist, besonders zum Skardstølsdalen hin. Von dem südlichen der mittleren Dyrhaugstindane sind es knapp 100 Höhenmeter runter, stellenweise mit leichtem Klettern, bevor es breit und leicht schräg das Plateau hinauf zum Gipfel geht.
Unter den Kletterern ist die Route vom Bandet und hoch zum Søre Dyrhaugsryggen
(Schwierigkeitsgrad
4) sehr populär (von Osten aus). Für diejenigen mit Klettererfahrung ist es auch möglich, zum Gipfel hochzuklettern und über den Dyrhaugsrücken zurückzugehen, wodurch man eine schöne Rundtour bekommt.
Für den normalen Bergwanderer ist jedoch die Route über den Dyrhaugsrücken die aktuellste. Vom Store Dyrhaugstind (2147 m) kann man eine knappe Stunde hinaus zum Südgipfel rechnen.
Vom Gipfel kann man auch weiter südwärts hinunter in den Einschnitt Berges skard und hoch auf den
Nordre Midtmaradalstind (2062 m) gelangen. Unter guten Verhältnissen kann diese Tour ohne Sicherung unternommen werden. Eine
richtig schöne Durchquerung Hurrunganes ist die Tour von Turtagrø nach Stølsmaradalen (unbediente DNT-Berghütte) über den Dyrhaugsrücken und den Nordre Midtmaradalstind hinunter ins Stølsmaradalen. (Mehrere kurze leichtere Kletterpassagen - Seil und Gletscherausrüstung erforderlich!).
Eigene Erlebnisse:
Siehe unter Store Dyrhaugstind (2147 m).
MIDTRE DYRHAUGSTIND NORDGIPFEL - 2135 METER
Der Gipfel liegt 200-300 Meter südöstlich des Store Dyrhaugstind
(2147 m) und kann von diesem aus leicht erreicht werden. Das letzte Stück hinauf zum Gipfel ist leichtes Klettern. Der Grat zum Gipfel hinüber ist stellenweise recht schmal, doch unter guten und trockenen Verhältnissen kommen die meisten etwas bergerfahrenen sicher gut zurecht. Siehe auch unter Eigene Erlebnisse.
Der Primärfaktor ist ca. 20 Meter.
Siehe auch Karte.
MIDTRE DYRHAUGSTIND SÜDGIPFEL - 2134 METER
Der Gipfel liegt ca. einen halben Kilometer südöstlich des
Store Dyrhaugstind (2147 m) und kann von diesem aus verhältnismäßig gut erreicht werden. Über den Midtre Dyrhaugstind Nord und hoch auf den Gipfel ist es ein wenig Kletterei. Ansonsten ist der Grat stellenweise recht schmal, doch unter guten und trockenen Verhältnissen kommen die meisten etwas bergerfahrenen sicher gut zurecht. Siehe auch unter Eigene Erlebnisse.
Der Primärfaktor ist ca. 10 Meter.
Siehe auch Karte.
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