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30. August - Zwei
Fallschirmspringer vom Olsoer Plaza Hotel gesprungen
24. August - Julia wieder weg -
slechte Deutsch.
24. August - Wieder Todliche
Autounfall für deutsche Urlauber in Norwegen
24. August - Die Konflikte in der
Norwegische Kirche läuft weiter.
24. August - Politische Debatte
wieder in gang nach der Sommerurlaub.
21. August - Norwegische
Tieftaucher der Uboot "Kursk" geöffnet.
21. August - Kindergarten Streik
vorbei
20. August - Weniger Norweger
nach Dänemark.
18. August - Größter Bankraub
in der Geschichte Norwegens.
16. August - Norwegen fürchtet schlechten Ruf für
arktischen Fisch nach dem Ubootunfall.
16. August - Neonazis wollen am
19.08. in Oslo marschieren
14. August - "Schwedischer
Bär" in Norwegen geschossen
27. August - Unfälle über das
Wochenende.
27. August - Flugsteuer schock
auf Inlandsflüge?
14. August - "Schwedischer
Bär" in Norwegen geschossen
10. August - Noch eine
Zinserhöherung in Norwegen.
10. August - Palestinapresident,
Arafat nach Norwegen
7. August - Slechte deutsch auf
diese Seite jetzt eine Woche
07. August - Die Zukünft
unsicher für die Nachrichtenseiten
7. August - Machtkampf in
Norwegische Offshorewirtschaft.
07. August - Mann von DFDS Fähre
gefallen.
07. August - Lufthansa Flugzeug
macht Notlandung in Oslo.
03. August - Schlimme
Verkehrsunfallstatistik.
01. August - Schock-Ergebnis nach
einer Meinungsumfrage
01. August - Längster Streik seit
über 30 Jahren im Öffentlichen Dienst
30. August - Zwei
Fallschirmspringer vom Olsoer Plaza Hotel gesprungen
Zwei Basejumper sind heute gegen Mittag mit dem Fallschirm von
dem Osloer Hotelhochhaus des Radisson SAS Plaza Hotels
gesprungen. Sie brachen durch ein Fenster im 34. Stock und
sprangen.
Generell ist Basejumpimg in Norwegen nicht verboten, aber es ist
definitiv untersagt, sich durch Fenster zu brechen. Das Hotel
erwägt, die beiden anzuzeigen, die nach dem Sprung schnell
zusahen, daß sie verschwanden. Dies war dieses Jahr das zweite
Mal, daß jemand vom Plaza Hotel gesprungen ist.
24. August - Julia wieder weg -
slechte Deutsch.
Julia ist wieder eine Woche weg, und ihr muß
deshalb mit meine slechte Deutsch klar kommen.
24. August - Wieder Todliche
Autounfall für deutsche Urlauber in Norwegen
Anfang diese Woche ist ein Deutsche Urlauber (Mann in die
30igern und Kind 11 J. alt) gestorben in ein Autounfall. So wei
wir wissen ist das der zweite Autounfall mit tödliche Ausgang
für deutsche Urlaubern in Norwegen diesen Sommer. Beide
Unfälle sind in Rogaland fylke passiert. Das Unfall diese Woche
ist passiert als der mittlere Auto von einen Gruppe von drei
deutsche Autos plötzlich quer über die Straße gekommen ist
und aus der Straße raus.
Unfälle passieren immer und überall, aber es ist klar das
viele norwegische Straßen etwa schmal, slecht und
herausforderlich zu fahren sind, und mann braucht immer 100%
konzentration (aber braucht man ja auch eigentlich überall beim
Autofahren).
24. August - Die Konflikte in der
Norwegische Kirche läuft weiter.
Die Norwegische Staatskirche hat seit einiger
Zeit ganz schön viele Konflikte und innere Streit gehabt.
Einige Jahre her wurde Norwegens erste weibliche Bischof, Rose
Marie Köhn. Seit dem ist der Hauptkonflikt über die Thema
homosexuelle Preste in der Kirche.
Der peak war diese Woche wenn eine homosexueller männlicher
Prest der zusammen mit ein Mann lebt als Prest in Oslo ordiniert
wurde.
Der Bischofskollegium in Norwegen besteht aus 11 Bischofen. 7
sind dagegen. 4 sind dafür. Die Hauptanteil der Bevölkerung
findet die Bischofe und die höhe Herren (und Damen) der Kirche
nur blöd und aufgehengt in weniger wichtige Detailien.
Der Bischofstreffen gestern war aber nicht sehr gemütlich und
es gibt eine gespannte und "unfriedliche" Atmosphere
in der Leitung der norwegische Kirche.
Eiinige Konservative Preste sind schon aus der Kirche gegangen
und hat einen eigene Kirche gegründet.
24. August - Politische Debatte
wieder in gang nach der Sommerurlaub.
Der politische Debatte läuft wieder wie normal
nach der Sommerurlaub. Die Leitung der größte norwegische
Partei, Arbeiderpartie (Sozialdemokratische Partei), hat sich
jetzt für große Reforme und Änderungen entschieden.
Der Partei hat größe Probleme Anhänger und Stimmer zu kriegen
zeigen Meinungsumfragen aus der letzte Zeit.
Vielleicht ist das der Grund warum die jetzt wirklich der Drück
fühlt sich was zu unternehmen.
Die vorschläge sind in kurz: Die Krankenhäuser unter
Staatliche Verantwortung zu legen. (Die Fylker (etwa wie
Bundesländer)) haben heute Verantwortung für alle Regionale
Krankenhäuser).. (Die Fylker haben auch Verantwortung für
Berufsausbildung und Gymnasiums und Bustransport). Gleichzeitig
wird es überlebt ob der Fylkeskoummune überhaupt als
administrative Niveau weitergeführt werden soll. (Es gibt heute
drei Behördenniveauen in Norwegn: 1- Die Gemeinden (kommuner) -
2 Die Fylkeskommune und 3- Der Staat).
Weiter will der Arbeiderpartiet die staatliche Ölgesellschaft
Statoil teilweise Privatizieren.
Und slieschlich sind die Leitung in Arbeiderpartier sehr pro EU,
und halten das für nicht ganz unwarscheinlich das Norwegen
nochmal sich für Mitgliedschaft in der Europeische Union
bewerben.
(Untersuchungen aus der letzte Zeit zeigt das die Norweger sind
ungefähr auf die Mitte geteilt was EU anbelangt, vielleicht ein
bischen mehr auf die pro Seite)
Wie schon erwähnt erlebt Arbeiderpartiet slechte Zeiten auf die
Parteibarometern. Gleichzeitig erlebt der liberale
Fremskrittspartiet (=Fortschrittspartei) eine abenteuerliche
wächst, und ist jetzt der 2. gröste Partei Norwegens.
Der Grund dafür ist teilweise das die Medien immer voll von
Artikeln über wie reich "wir" sind wegen der höhe
Ölpreis (1 Jahr her war das kriesenüberschriften als der
Ölpreis so tief stand). Gleichzeitig leben Norwegern unter
steife Steuern und Preise, und Straßenbauen geht katastrophal
langsam.
Man erlebt auch gleichzeitig eine wachsende Kriminalität und
stendig mehr Probleme in der Öffentliche Gesundheitswesen.
21. August - Norwegische
Tieftaucher der Uboot "Kursk" geöffnet.
Heute hat norwegische Tieftaucher der Uboot
"Kursk" eröffnet. Was die Russische Marine in fast
eine Woche nicht geschafft haben haben die norwegische
Tieftauchern in weniger als 2 Tagen geschafft.
Wie "alle" aber schon wissen hat leider niemand diese
Tragedie überlebt.
21. August - Kindergarten Streik
vorbei
Entlich sind der Kindergartenstreik in Norwegen
der seit mai effektiv gewesen ist. Der ist der längste Streik
in öffentliche Berecih seit über 30 Jahren. Viele
ausgestreßte Eltern können jetzt endlich ausatmen.
20. August - Weniger Norweger
nach Dänemark.
Dänemark ist traditionell ein beliebeteasUrlaubsziel für Norweger, mit mehr als 2
Mio Übernachtungen
jährlich. Dieses Jahr sind die Besucherzahlen um rund 5%
gesunken, und die Dänen verzweifeln ein bißchen.
Dänemark ist seit einigen Jahren mit dem Werbeslogan: "Det er
dejligt at være norsk i danmark" (=es ist wunderschön, in Dänemark
norwegisch zu sein) vermarktet, und Untersuchungen
zeigen, daß der Slogan genau so bekannt ist wie Coca Cola und
änliche Markennamen.
18. August - Größter Bankraub
in der Geschichte Norwegens.
Am Montag dieser Woche wurde zum dritten Mal die
zentrale Geldzählstelle der größten norwegischen Bank, DNB (Den Norske
Bank) beraubt.
Heute wurde bekanntgegeben, daß der erbeutete Geldbetrag wahrscheinlich um die 58
Mio. Kronen (knapp 14 Mio. DEM) betrug, fast doppelt so viel wie der letzte
Rekord (30 Millionen, auch von der DNB -Zählstelle erbeutet).
Der Raubüberfall wurde von vier als Polizisten verkleideten Leuten mit
Maschinenpistolen auf sehr professionelle und Art durchgeführt,
wie in einem amerikanischen Actionfilm.
Die Polizei hat bis jetzt wenig Spuren in der Sache, aber man
vermutet, daß die Täter Hilfe von einem Insider hatten.
16. August - Norwegen fürchtet schlechten Ruf für
arktischen Fisch nach dem Ubootunfall.
Unabhängig davon wie der tragische Ubootunfall
östlich der Finnmark in der Barentssee enden wird, fürchten
die norwegischen Fischbehörden, daß die Angst der Kunden vor eventueller
atomarer Strahlung in der Meeresregion den Ruf der Fischqualität verringern wird.
16. August - Neonazis wollen am
19.08. in Oslo marschierenDie neonazistische Gruppe "Boot
Boys" will am 19. August durch Oslo marschieren, um den
Geburtstag Rudolf Hess' zu markiereren. Die Gruppe
hat bis jetzt zweimal bei
der Polizei um Erlaubnis für ihr Arrangement angesucht, aber beide Male
eine Absage
bekommen. Jetzt sagen sie, daß sie trotzdem marschieren werden,
wenn auch das dritte Gesuch abschlägig behandelt werden
sollte.
Dies hat in Norwegen zu einer Debatte über das Recht der freien
Meinungsäußerung geführt.
Die Polizei hat nämlich gleichzeitig schon Gegenarrangemente erlaubt,
und die Neonnazis beschweren sich, daß ihr Recht¨auf freie
Meinungsäußerung eingeschränkt werde.
Wenn der Marsch wirklich stattfinden wird, erwartet man Unruhen und
Gewalt von einer Menge Linksradikaler, die ihren privaten Krieg
gegen gegen die Neonazis führen werden.
14. August - "Schwedischer
Bär" in Norwegen geschossen
Gestern wurde in Lierne, Trøndelag ein Bär von einer
Jagdmannschaft geschossen. Es war dramatisch, als die Jäger vom
Bären angegriffen wurden, der nur wenige Meter von den Füßen
den Jäger entfernt gefallen ist.
Die Jagd begann, als ein vorgestern Schafbauer angegriffen
wurde. Der bewaffnete Schafbauer hat einen Schuß abgegeben,
aber der Bär hat ihn angegriffen und in den Fuß gebissen. Der
Bauer hat mit all seiner Kraft den Bären in den Kopf getreten.
Der Bauer dachte, seine letzte Stunde sei gekommen, aber dann
hat sich der verletzte Bär getrollt. Zwei Tage später wurde er
dann von Jägern geschossen. Der Bär trug einen Radiosender um
den Hals, so daß man ihn als schwedisch-stämmiges Tier
identifizieren konnte.
Dies ist der erste Mal seit 32 Jahren, daß ein Mensch in
Norwegen von einem Braunbären verletzt worden ist.
Der letzte Todesunfall durch einen Bären in Norwegen war 1906
im Hallingdal.
27. August - Unfälle über das
Wochenende.
Einen 51 Jährigen Mann ist Samstag auf einen
Kajakktour außerhalb von Kristiansand gestorben. Am gleichen
Tag ist einen Klätterer schwer verletzt geworden auf 2000 m
höhe auf die Berg Snøhetta in Dovrefjell.
Er wurde diesen Nacht von einen alpine Rettungsgruppe
runtergebracht und die zustand ist kritisch.
27. August - Flugsteuer schock
auf Inlandsflüge?
Die Luftfarsverket (Der Staatliche Institution der fast jeden
Flughafen in Norwegen besitzt und treibt) hat erlaubnis von der
"Bundestag" gekriegt den Flughafen gebüren mit 2%
(erwartete Preissteigerung) zu erhöhen.
Trotzdem plant Luftsfartsaverket einen Erhöherung von
durchsnittlich 4,5%.
Die Fluggesellshcaften (Braahtens, SAS und Widerøe) rasen alle
und finden das bescheuert.
Die Flughafengebüren in Norwegen befindet sich schon in
Europeischen "Spitzenklasse" (wie einige Sachen in
Norwegen).
Der Grund der "desperate" Geldbedarf kommt als eine
Volge von erweiterte Verantwortung sowie erhöherte
Profitverlangen von der Finanzderpartement.
Resultat: Warscheinlich höhere Preise auf Inlandsflüge in
Norwegen.
14. August - "Schwedischer
Bär" in Norwegen geschossen
Gestern wurde in Lierne, Trøndelag ein Bär von einer
Jagdmannschaft geschossen. Es war dramatisch, als die Jäger vom
Bären angegriffen wurden, der nur wenige Meter von den Füßen
den Jäger entfernt gefallen ist.
Die Jagd begann, als ein vorgestern Schafbauer angegriffen
wurde. Der bewaffnete Schafbauer hat einen Schuß abgegeben,
aber der Bär hat ihn angegriffen und in den Fuß gebissen. Der
Bauer hat mit all seiner Kraft den Bären in den Kopf getreten.
Der Bauer dachte, seine letzte Stunde sei gekommen, aber dann
hat sich der verletzte Bär getrollt. Zwei Tage später wurde er
dann von Jägern geschossen. Der Bär trug einen Radiosender um
den Hals, so daß man ihn als schwedisch-stämmiges Tier
identifizieren konnte.
Dies ist der erste Mal seit 32 Jahren, daß ein Mensch in
Norwegen von einem Braunbären verletzt worden ist.
Der letzte Todesunfall durch einen Bären in Norwegen war 1906
im Hallingdal.
10. August - Noch eine
Zinserhöherung in Norwegen.
Der Norwegische Sentralbank hat gestern die
Zinsniveau mit 0,5% erhöht. Seit die erste erhöherung früher
dieses Jahr hat die Zinsen insgesamt mit 1,25% gesteigert.
Tausende von Norwegische familien die groß Summen geliehen
haben werden jetzt einen merkbar knapperen finanzielle Situation
kriegen.
Der Sentralbankchef, Sven Gjerdrem, sagt gleichzeitig das
es ist warscheinlicher das der nächste Änderung eine
erhöherung als einen Reduktion wird.
Der Grund die stendigen Zinsenerhöherungen ist einen anfangende
Inflation und der große drück auf der Arbeitsmarkt. Norwegen
hat kaum Arbeitslosigkeit (70-80.000) was die Lohnniveau nach
oben zieht.
10. August - Palestinapresident,
Arafat nach Norwegen
Der Palestinaprezident, Yasser Arafat, kommt diese Wochenende
nach Oslo. Das wird heute von der Buro der Staatsminister
bestetigt.
Der Grund der Besuch ist der Regierung in Norwegen eine
Orineierung über der Status nach die Camp-David Verhandlungen
in USA und was weiter passiert mit der Friedsprozess.
7. August - Slechte deutsch auf
diese Seite jetzt eine Woche
Während Julia eine Woche unterwegs ist, mache
ich diese Seiten alleine. Deshalb wir der Ddeutsch im besten
fall ein bischen lustig sein.
07. August - Die Zukünft
unsicher für die Nachrichtenseiten
Letzte Woche hatten wir 48 Besucher auf diese
Seite. Das ist weniger als 7 pro Tag. Ein minimum damit die
Arbeit sich lohnen soll ist 25-30 pro Tag.
Wir haben die Zeiten jetzt etwa 3.5 Monaten regelmäßig
aktualiziert, aber es scheint nur die gleiche Mänge Besuchern
zu bleiben.
Vielleicht ist der Potenzial nicht groß genug in
Deutschsprachigen Raum. Dann werden wir einfach der Zeit für
andere Teile unserer Internetseiten verwenden.
Wenn jemand das die Seiten weitergeführt werden möchte, dann
können Sie andere potenzielle Lesern und Leserinnen ein Tip
geben. Wir machen erstmal bis 1. Oktober weiter, und dann gucken
wir und entscheidet was mit der Seite passieren wird.
7. August - Machtkampf in
Norwegische Offshorewirtschaft.
Die zwei grösten Offshorewerft gesellschaften
Norwegens: Aker Maritime und Kværner kempfen jetzt einen
fast persönlichen Machtkampf.
Aker Maritime wurde von der Milliardär aus Molde, Kjell Inge
Røkke unter zweifelsamme Methoden eine Weile her übernommen.
Seitdem hat er für einen Fusion zwischen die zwei
Gesellschaften gekempft. Es ist ihm aber durch Verhandlungen
nicht gelungen. Ein par Wochen her hat er aber plötzlich 26%
der Aktien in Kværner gekauft. Der Leitung und der rest der
Aktionäre in Kvärner kempft jetzt um ihm los zu werden.
Der letzte Kapitel dieser Geschichte wurde heute geschrieben als
Kværner angeboten hat Aker Maritime für 1.000.000.000 DM zu
kaufen, ohne der größte Aktionär in Kværner (Kjell Inge
Røkke) erst zu fragen.
Der Zeit wird zeigen wie es endet.
07. August - Mann von DFDS Fähre
gefallen.
Ein Mann ist von der DFDS Fähre Queen of
Scandinavie (die zwischen Oslo und Copenhagen fährt) kurz
südlich von Gothenburg ins Wasser gefallen letzte Nacht.
Helikopter und Schiffe sucht nach ihm, aber die Suche war bis
jetzt Resultatlos.
Warum er ins wasser gefallen ist ist nicht bekannt, aber
entweder muß er ziemlich besoffen gewesen sein oder er hat mit
absicht gesprungen, weil so leicht fällt man sonst nicht von
den Fähren
07. August - Lufthansa Flugzeug
macht Notlandung in Oslo.
Eine Lufthansamaschine mußte heute Vormittag auf
Gardermoen Flughafen außerhalb von Oslo einen kontrollierten
Notlandung machen.
Es sollte wegen einen öffenen Lasttür sein.
Es läufte alles ziemlich undramatisch.
03. August - Schlimme
Verkehrsunfallstatistik.
Norwegen erlebt dieses Jahr ein markantes Wachstum an
Verkehrsunfällen. Gleichzeitig wird von verschiedenen Quellen
ständig von vielen wahnsinnigen Rasern berichtet.
So viele Verkehrstote hat es seit 5 Jahren nicht gegeben. Die
Norweger haben im allgemeinen mehr Geld als je zuvor, und (vor
allem Männer zwischen 20 und 50 mit BMW, Audi oder änlichem)
scheißen zu gut Deutsch gesagt auf die Geschwindigkeitsgrenzen.
Gleichzeitig macht die Polizei weniger Verkehrskontrollen als
vorher.
Der Verhrkehrsminister hat neulich vorgeschlagen, dass die
Behörden die Möglichkeit haben sollten, die Autos der
schlimmsten Raser zu beschlagnahmen. Gleichzeitig überlegt das
Strassenverkehrsamt, die Geschwindigkeit auf immer mehr Straßen
von 80 auf 70 zu reduzieren.
Wir glauben nicht, dass letzteres unbedingt die Lösung ist. Das
Problem sind nicht die Leute, die 80 fahren, sondern diejenigen,
die die Grenzen nicht respektieren und unverantwortlich rasen.
Auch für die Touristen kann es auf norwegischen Straßen
gefährlich sein. Diese Woche starb ein 11-jähriges deutsches
Mädchen bei der Kollision des Wohnmobils, in dem sie Passagier
war mit einem norwegischen PKW auf der Straße 44 in Rogaland.
Der Fahrer des PKWs wurde ebenfalls tödlich verletzt, während
die Eltern des Mädchens überlebten. Liebe Wohnmobilfahrer,
sichern Sie die Passagiere auf den hinteren Plätzen mit Gurten!
01. August - Schock-Ergebnis nach
einer Meinungsumfrage
Die liberale, und in der Augen vieler einwanderungsfeindliche Partei Fremskrittspartiet
(=Die Fortschrittspartei)
hat neulich in einer Meinungsumfrage über 23% der
Wählerstimmen erhalten, nur
6% hinter der traditionell souverän stärksten Partei,
Arbeiderpartiet (Norwegische Sozialdemokratische Partei).
Dieses Resultat sollte eigentlich niemanden erschrecken. Mit
einem Haushaltsüberschuß (in Kronen) in zweistelliger
Miliardenhöhe wegen der hohen Ölpreise, Rekordbenzinpreisen,
steigender Kriminalität und wachsenden Problemen im
Gesundheitswesen, bekommen die anderen Parteien langsam Probleme mit
ihrer Glaubwürdigkeit und Handlungslähmung.
Die Fremskrittspartiet redet deutlich und verständlich, aber
die anderen Parteien möchten mit ihr nichts zu tun haben - sie
ist also ziemlich isoliert... immer noch.
Die Fremskrittspartiet versucht jetzt, intern einige der extremsten Elementen
loszuwerden, um eventuell den Traum, in
Regiuerung zu sitzen, zu erfüllen.
01. August - Längster Streik seit
über 30 Jahren im Öffentlichen Dienst
Der Kindergärtenerstreik in Oslo läuft bereits seit 26. Mai und
verursacht wachsende Frustrationen für die Eltern. Der Streik
hat aber natürlich sonst keine großen Konsequenzen für die
Gesellschaft und läuft deshalb relativ still ab.
Die Streik wird ab jetzt kräftig intensiviert, und die Eltern,
die schon ganz schön lange damit Probleme haben, können
sich jetzt auf noch schwierigere Zeiten einstellen.
Die Tarifparteien sind sich seit Ausbrechen des Arbeitskonflikts
nicht näher gekommen, und der Streik kann theoretisch noch ziemlich
lange dauern.
Nachrichten gesammelt und zusammengestellt von Morten & Julia © 2000