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13.11. - 19.12.

Bildergalerie

In unserem 5-wöchigen Urlaub in Australien im November/Dezember 1999 sind wir auf Tasmanien den Overland Track gegangen und auf der Freycinet Halbinsel gewandert, auf dem Festland die "Great Ocean Road" gefahren, in den australischen Alpen gewandert, haben die Küste südlich Sydney einschließlich dem Royal Nationalpark näher erkundet, sind auf dem Tamborine Mountain außerhalb von Brisbane gewesen und haben schließlich die große Sandinsel, Fraser Island, besucht. Insgesamt sind wir auf dieser Reise ungefähr 250 km gewandert, hauptsächlich mit Rucksack, haben 5 Gipfel bestiegen und unheimlich viele schöne Orte gesehen.

Die Hinreise und ersten Tage:
Wir sind mit British Airways ab Oslo via London, Hong Kong und Melbourne nach Hobart geflogen. Mit schwerem Jetlag haben wir uns ein paar Tage im Hobart akklimatisiert. Wir haben die letzten fehlenden Sachen für unsere erste Herausforderung (der Overland Track) eingekauft, ein bißchen in der Stadt gebummelt, den bekannten Battery Point und den schönen Botanischen Garten von Hobart besucht.
Von Hobart sind wir mit TWT's Tassielink etwa 3.5 Stunden von Hobart nach Lake St. Clair (dem südlichen Anfang des Overland Tracks) gefahren. Der Overland Track führt quer durch das Hochland des Cradle Mountain - Lake St. Clair Nationalparks im Nordwesten der Insel, welcher zum Welt-Naturerbe der Menschheit (UNESCO) gehört.

Der Overland Track:
Hier klicken für eine Zusammenfassung vom Overland Track
Kurz vor unserer Ankunft hatte es geschneit, so daß die Gipfel am Anfang unserer Wanderung alle weiß waren, vor allem der Mt. Olympus (1449 Meter, Bild rechts), der sehr gut vom Lake St. Clair Visitor Center zu sehen ist.Overland Track
Um 12 Uhr am 18. November sind wir von Cynthia Bay gestartet. Wir haben uns gegen das Boot nach Narcissus entschieden, einerseits um Geld zu sparen und anderseits, weil wir den Track komplett machen wollten. Mit schweren Säcken (Essen für eine Woche und Wasser für den ersten Tag) und einer typisch guten Anfangslaune sind wir losgegangen. Nach dem Studieren von der Beschreibung in unserem Lonely Planet Wanderguide und der Karte haben wir uns gegen die normale Route entlang dem See entschieden, und statt dessen die alternative Route das Cuvier Valley hoch gewählt. Am Anfang führt der Pfad schmal, aber deutlich durch den Wald langsam bergan, aber nach knapp 2 Kilometer hinter der Abzweigung vom Hauptwanderweg kommt man in offenes Moorgelände hinein. Schlecht markiert führt der Pfad durch sehr unwegsames Terrain mit hohen Grasbüscheln, zwischen denen sich Moor befindet. Hier kommt man nicht sehr schnell voran, und mit schweren Rucksäcken ist es auch sehr anstrengend, weil man öfters auch recht weit einsinkt und zwischen dem Gras nicht sieht, wohin man tritt. Hier haben wir auch das einzige richtige Zusammentreffen mit einer Schlange gehabt, einer Tigerschlange, eine von Tasmaniens drei Schlangenarten und hochgiftig. Sie soll in Tasmanien relativ häufig sein, aber auch recht scheu, was wahrscheinlich auch der Grund war, warum wir keine weitere gesehen haben. Eine ganze Weile nacher sind wir sehr vorsichtig durch das Gras gegangen und haben uns in einem waldigen Zwischenstück Stöcke besorgt, um das unübersichtliche Terrain vor jedem Schritt genau zu untersuchen! Diese waren übrigens auch sehr nützlich, um schlammige Partien auf ihre Tiefe zu testen und herauszufinden, ob man mittendurchgehen konnte oder nicht. Es geht viel schneller und leichter, durch den Schlamm zu gehen als über die hohen Grasbüschel rundherum zu klettern, aber wenn man einen halben Meter oder mehr dabei einsinkt, macht das keinen Spaß. Das Moorgelände erstreckt sich ungefähr 5-6 Kilometer. Nach ungefähr 11 Kilometern ab dem Start in Cynthia Bay kommt man zu dem See Lake Petrarch der am Südufer einen kleinen Strand und dort und am Nordufer schöne Campingplätze hat. Wir haben am Nordufer unsere erste Nacht verbracht, und wir fanden daß dies der allerschönste Campingplatz war, den wir auf dem ganzen Track hatten. Wasser fanden wir in einem Bach ca. 50 m vom Campingplatz im Wald.

Am zweiten Tag sind wir über den Byron Paß (ganz links hinten auf dem Bild oben) gegangen und nach etwa 5 Kilometern ab Zeltplatz kurz vor der Narcissus Hut, der ersten Hütte nach Cynthia Bay, auf den Overland Track gestoßen. 
Hier ist der Pfad deutlich besser und besteht an vielen Stellen aus Holzplanken, so daß man schnell vorwärts kommt und endlich ein wenig Strecke machen kann. Hier trifft man auch die ersten Wanderer und einige Tagesausflügler von Cynthia Bay, welche mit dem Boot gekommen sind. Von der Narcissus Hut wandert man etwa 5 Kilometer, bis man die Kreuzung zum Pine Valley erreicht. Ab hier führt der Overland Track geradeaus weiter in Richtung Windy Ridge Hut, während der Pine Valley Track nach links (wenn man von Narcissus Hut kommt) 5-6 km in das Pine Valley Tal und noch weiter hinauf in das beliebte Gebiet der Labyrinths hinaufführt. Wer zum Fuß der Acropolis (1471 m) hinauf möchte, muß ebenfalls hier abbiegen. Wir haben diesen Abstecher zur Pine Valley Hut gemacht und haben die zweite Nacht unserer Wanderung dort am Fluß gezeltet, sind aber nicht weiter hinauf in die Labyrinths gegangen, da dies mehr Zeit in Anspruch genommen hätte als wir dachten und hatten.


Overland TrackAm dritten Tag sind wir zurück zum Hauptweg und weiter in Richtung Windy Ridge Hut gewandert. Der Pfad war sehr gut, relativ flach, mit vielen frischen Trinkwasserbächen, welche man überquert, und das schöne Wetter hat ein übriges getan, so daß wir auf dieser Etappe sehr positive Eindrücke bekommen haben. Die Windy Ridge Hut, welche man ca. eine Stunde Abbiegen auf den Hauptweg erreicht, liegt recht eng im Wald eingezwängt und ist bestimmt nicht die schönste entlang des Overland Tracks. Auch die Zeltplätze bei der Hütte sind sehr bescheiden. Von der Windy Ridge Hut an führt der Weg ein paar hundert Höhenmeter (die merkt man mit schwerem Rucksack deutlich) bergauf in den Du Cane Paß, wo sich ein sehr schöner Blick auf die Du Cane Range (Bild) öffnet. An diesem Tag haben wir früh am Nachmittag das Zelt aufgebaut, an einem wunderschönen Platz mit Panorama bei den Hartnet Falls, dem höchsten Wasserfall Tasmaniens, ungefähr eine halbe Stunde Abstecher vom Hauptweg. Es war sehr warm, und selbst wenn das Wasser im Fluß höchstens 15ºC hatte, war es eine herrliche Erfrischung, an einem kleinen Badeplatz oberhalb der Fälle kurz unterzutauchen.  

Den vierten Tag begannen wir sehr früh, da wir die Besteigung des Mt. Ossa geplant hatten. Die ersten drei Kilometer durch den Wald waren recht schlammig, bis wir zur historischen Du Cane Hut kamen, in welcher Übernachten verboten ist, wo aber ein paar schöne, grasige Zeltplätze sind. Weiter ging es an der Kia Ora Hut vorbei und dann langsamm aber stetig zum Pelion Gap hinauf. Mt OssaDieser Paß markiert Tasmaniens Hochland, ist Wasserscheide und mit 1126 m höchster Punkt des gesamten Overland Tracks. Die Vegetation verändert sich stetig auf dem Weg hinauf, von dichtem Wald über hohes Buschland zur niedrigen Moos- und Strauchvegetation. Da wir im südlichen Frühsommer unterwegs waren, begannen die Sträucher zu blühen und wir fühlten uns öfters wie in einem Botanischen Garten. Hier oben zweigt der Abstecher zum höchsten Berg Tasmaniens ab, dem 1617 m hohen Mt. Ossa (siehe Bild). Wir ließen unsere Rucksäcke zurück und machten uns an den ca. 3-stündigen Abstecher hinauf zum Gipfel. Der Weg ist sehr gut, aber teilweise steil und führt in einem Einschnitt über Geröllfelder zum Gipfelplateau hinauf. Von oben bietet sich ein grandioser Weitblick über fast den gesamten Nationalpark, im Süden bis zur Du Cane Range und im Norden zum Cradle Mountain, welchen wir gern gesehen hätten, da er für uns das Ziel markierte. Leider aber wurde an diesem Nachmittag das Wetter schlechter, und er war vollständig von Wolken eingehüllt. Zurück an der Kreuzung holten wir unsere Rucksäcke ab, und als wir nach steilem Abstieg in die Pelion Plains hinunter an der Pelion Hut das Zelt aufschlugen, begann es zu regnen. 

Der fünfte Tag begann naß und endete auch so. Wir brachen sehr früh auf und gingen recht motivationslos auf schlammigem Weg und rutschigen Holzplanken und Wurzeln. Nach zwei Kilometern beginnt der Weg zum Fuß des Mt. Pelion West (1560 m) aufzusteigen, welcher an seiner östlichen Flanke passiert wird. Kurz nach der Überquerung des Pelion Creek tritt man aus dichtem Wald in offene Moorlandschaft hinaus. Hier geht es einen guten Kilometer flach und zügig voran, bevor ein bewaldeter Hügel mit sehr eigenartiger Vegetation dem Wanderer noch mal einige Höhenmeter und Schweiß abverlangt. Wieder unten und auf dem offenen Moor kommt man am Forth Valley Outlook vorbei (1 Minute Abstecher vom Hauptweg), welcher eine überaschende und weite Aussicht in das Forth Valley hinein bietet. Dieses tiefe Tal ist sonst vom Weg aus nicht sichtbar, obwohl dieser über einige Kilometer recht dicht an seinem Westrand entlangführt. Nach weiteren drei Kilometern passiert man den See Lake Curran und erreicht bald darauf die Windermere Hut am Lake Windermere. Nochmals steigt das Gelände an, bevor man nach gut fünf Kilometern zur Waterfall Valley Hut hinabsteigt. Von der Umgebung um uns herum haben wir an diesem Tag recht wenig gesehen, denn wir gingen fast ausschließlich in Nebel und Regen. Da alle Zeltplätze an der Hütte unter Wasser standen, haben wir unsere letzte Nacht auf dem Track in der Hütte geschlafen. Die meisten Wanderer tun dies ungeachtet Wetter den ganzen Track entlang, aber wir fanden, daß die Hütten ziemlich  schmutzig, übervölkert und laut waren, und haben vor allem im südlichen Teil des Parks viele Zeltplätze gefunden, welche tausendmal schöner waren und oft auch viel besser in unsere individuelle Tagesetappenlänge paßten als die Hütten. Es gibt auch meistens brauchbare Zeltplätze in der direkten Nachbarschaft der Hütten mit dem Komfort eines Plumpsklos und eines Wassertanks (kann in trockenen Sommern auch mal leer sein). 

Eigentlich wollten wir sieben Tage auf dem Track verbringen, aber aufgrund des schlechten Wetters zum Schluß waren wir schon am frühen Mittag des sechsten Tages in Pencil Pine. Der Overland Track endet in Waldheim, und es gibt mehrere Möglichkeiten, vom Cradle Plateau nach Waldheim abzusteigen. Fast alle beginnen bei der Kitchen Hut, welche nur eine Notunterkunft ist. Angesichts der schweren Rucksäcke und der ohnehin miseablen Sicht entschlossen wir uns gegen die spektakuläre Strecke entlang des Marions Lookout und für den Horse Track, welcher in 4 Kilometern am wenigsten steil und damit am Knie-schonendsten hinabführt. Haben wir zu Beginn des Tracks das Boot gespart, so wollten wir ihn auch zu Fuß beenden, und so sind wir die letzten 5,5 Kilometer von Waldheim zum Visitor Center an der Nationalparkgrenze zu Fuß gegangen anstatt den Bus zu nehmen. Übernachtet haben wir in einer Hütte der Cradle Mountain Lodge. Hier haben wir uns gründlich vom Dreck der vergangenen Woche getrennt und unser Zelt getrocknet. 

Cradle MountainDa wir in der Vorsaison unterwegs waren, gingen die Busse zurück nach Hobart nur 3x wöchentlich und wir waren einen ganzen Tag zu früh mit dem Overland Track fertig geworden. Am Morgen des siebenten Tages war das Wetter plötzlich so schön, daß wir uns spontan für eine Tagestour zurück in den Park und auf den Cradle Mountain (1545 m) entschlossen, welchen wir an diesem Morgen zum ersten Mal wolkenfrei sahen. So wanderten wir die Straße wieder in den Park hinein, 7,5 Kilometer bis zum Start der Wanderwege am Dove Lake. Ein hervorragender Holzstieg führt in zwei Stunden rund um den See, welcher zusammen mit dem Cradle Mountain im Hintergrund das meistfotagrafierte Motiv des Parks und vielleicht ganz Tasmaniens darstellt. Wir gingen nur eine halbe Runde und zweigten am Südende auf einem wilden, sehr steilen Pfad in Richtung Cradle Mountain ab. In strahlendem Sonnenschein passierten wir den kleinen See Lake Wilks und hatten wenig später den Fuß des Massivs am Little Horn und Weindorfers Tower erreicht. Ein Stück weiter südlich unweit der Kitchen Hut beginnt der Weg zum Gipfel. Zuerst moderat steil und sehr gut zu sehen, biegt der Weg zum Hauptgipfel nach ca. 20 Minuten rechts ab und führt in Geröllfelder mit großen Steinblöcken. Stangen weisen deutlich den Weg hinauf, welcher nie sehr exponiert ist. Trotzdem gestaltet sich das Ganze etwas schwieriger und langwieriger als man von unten denkt. So steil, wie es von weitem aussieht, ist es aber nicht, und man schafft es gut. Oben hat man einen fantastischen Rundblick in alle vier Himmelsrichtungen, und eine Bronzescheibe zeigt die rund hundert Gipfel auf, welche in einem 360º Winkel gesehen werden können. Da es recht spät geworden war und sich der Himmel langsam zuzog, gingen wir erneut den Horse Track nach Waldheim zurück, von dem wir bereits vom Votrag wußten, wie er beschaffen war und wie lange der Abstieg dauern würde. Bevor wir das Cradle Plateau verließen, war uns an diesem Abend jedoch ein Blick hinunter zum Crater Lake und Dove Lake vergönnt. Nach dem Dunkelwerden kamen wir völlig erschlagen in Pencil Pine an. Die nackten Daten für diesen Tag: über 35 km und rund 1000 Höhenmeter.

Am nächsten Tag verbrachten wir 8 Stunden im Tassielink-Bus zurück nach Hobart.

 
Freycinet Nationalpark:
Tags darauf saßen wir bereits wieder im Bus - in Richtung Nordosten zum Küsten-Nationalpark auf der Freycinet Halbinsel (hier klicken für Bild und mehr Info). Mit dem örtlichen Bus gelangten wir von Coles Bay, einem hübschen Ferienort an gleichnamiger Bucht, die 5 Kilometer zum Nationalpark-Eingang und Ende der Straße. Noch nie waren unsere Rucksäcke so schwer gewesen, denn bei dem trockenen Klima der Halbinsel kann man sich nicht darauf verlassen, überall Wasser zu finden, und so hatten wir 10 Liter im Gepäck. Es gibt zwei Möglichkeiten, auf die Halbinsel zu gelangen, und beide Wege starten am Parkplatz am Ende der Straße. Der Hazards Beach Track führt rund 5 Kilometer am Westufer entlang zum Hazards Beach und der Wineglass Bay Track in 2,5 Kilometern  über den 230 m hohen Sattel zwischen Mt. Mayson (415 m) und Mt. Amos (454 m) zur Wineglass Bay, welche oft als schönste Bucht Tasmaniens bezeichnet wird und als Fotomotiv dem Cradle Mountain sicher nicht viel nachsteht. Wir entschlossen uns für letzteren und schwitzten gewaltig die halbe Stunde zum Sattel hoch. Wir hatten traumhaftes Wetter mit über 20ºC, aber recht kühlem Wind vom Südpazifik her. Wir gingen am Strand entlang zum anderen Ende der Bucht, wo sich windgeschützt unter den Bäumen einige Zeltplätze und ein Plumpsklo befinden, und schlugen für diese Nacht hier unser Zelt auf. Das herrlich klare türkisfarbene Wasser lockte uns zu einem kurzen Bad, auch wenn es mit 16ºC eher kühl war. Immerhin hatte der Sommer gerade erst begonnen.

WombatAm nächsten Morgen brachen wir erneut mit den Rucksäcken auf und umrundeten die Halbinsel auf dem Peninsula Track. Auf den ersten 5 Kilometern kämpft man sich zum Mt. Graham (579 m) empor und die nächsten 5 geht es wieder auf Meereshöhe hinunter. Am Cooks Beach genossen wir erneut ein Bad, und durch die geschützte Lage zur Great Øyster Bay war das Wasser ein deutlich merkbares Grad wärmer. Nach 4 weiteren Kilometern erreichten wir das Südende des Hazard Beaches. Hier fanden wir nach dem ersten auf dem Overland Track unseren zweiten Traumzeltplatz, menschenleer, grasig unter Eukalyptusbäumen und nur 5 Schritte hinunter zum Strand. Wasser gab es in einem kleinen Creek ca. 50 m entfernt, welcher noch nicht ausgetrocknet war. Hier bekamen wir Besuch von einem Kookaburra-Pärchen (der australische Rieseneisvogel), welches uns ein Abendlied lachte, und einem Wombat (Bild), welcher neugierig dahergeschnüffelt kam. 

Am letzten Tag gingen wir den Hazards Bech entlang zu seinem nördlichen Ende und bogen dann auf den Isthmus Track ab, welcher sie Halbinsel an ihrer schmalsten Stelle durchquert, um zurück zur Wineglass Bay und über den Sattel zum Parkplatz zu gelangen, wo wir vom Bus abgeholt wurden. Vom Wineglass Bay Lookout auf dem Sattel nahmen wir Abschied von der Freycinet Halbinsel. Es war ein traumhaftes Erlebnis gewesen!

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