FH26 : FLÅM - GRINDAFÆHYTTA

Routenbeschreibung kommt später!

GEHZEIT / DISTANZ ?
SCHWIERIGKEITSGRAD  
BRUTTO HÖHENUNTERSCHIED ?
KARTENBLATT DER M711 SERIE  
DNTs ROUTENR.  
MARKIERUNG  

 

 

FH27 : MYRDAL / VATNAHALSEN - STUNDALEN

GEHZEIT / DISTANZ 8 STUNDEN / 22-23 KM
SCHWIERIGKEITSGRAD MITTELSCHWER
BRUTTO HÖHENUNTERSCHIED ca. 950 M HOCH / ca. 1150 M RUNTER
KARTENBLATT DER M711 SERIE 1416 III / 1416 IV / 1416 I / (evtl. Wanderkarte Nr. 55a "SKARVHEIMEN")
DNTs ROUTENR. 559
MARKIERUNG STEINWARTEN / ROTE Ts

Starthöhe : ca. 870 mü0    -    Zielhöhe ca. 650 mü0

Von Myrdal / Vatnahalsen folgt man dem Rallarvegen in Richtung Hallingskeid. Das erste Stück geht etwas bergab, bis man zum Reinungavatnet kommt, und dann wieder etwas bergan zum Seltuftvatnet. Am Ostende des Sees verläßt man die Straße (ca. 4 km von Vatnahalsen) und biegt links (nordwärts) hinunter zur Moldåi, die man auf der Brücke überquert. Es geht weiter bergan, vorbei an der Alm Seltuft und weiter nördlich talaufwärts. Man passiert einen kleinen See auf der rechten Seite. Etwas später trennt sich unsere Route von dem Weg nach Fretheimsdalssetra (welcher links abwärts führt). Man überquert eine ganze Reihe von Bächen / Flüssen, wovon der stärkste, die Eitra, durchwatet werden muß. Die Furt ist gekennzeichnet. Der Weg führt in guter Steigung bergan, an der Anhöhe von 1082 m vorbei und weiter aufwärts. Auf dem Weg hinauf müssen mehrere Bäche überquert werden. Linker Hand unterhalb liegt nun der lange und schmale, stark regulierte Fretheimdalsvatnet, und auf der anderen Talseite erhebt sich der Tarven (1703 m, von Seltuft aus gut zu besteigen). Östlich der Vetla Grånosi (1386 m) passiert man einen kleinen Einschnitt, bevor der Weg in nördlicher Richtung entlang der Hangseite führt, die ganze Zeit rund 300-400 m über dem See, welcher auf den M71-Karten an Nord- und Südseite unterschiedliche Namen hat (Viddalsvatnet im Norden, Frehteimsvatnet im Süden und Liverdalsvatnet in der Mitte). Der See ist lang, und das ist auch die Etappe entlang der Bergseite oberhalb desselben. Gegen Ende des Sees biegt ein Pfad zum Låvidammen unten am Seende ab, doch wir bleiben oben und passieren den Damm weit oberhalb und haben nach und nach das Låvisdalen linker Hand weit unter uns. Die Hochspannungsleitung, die fast die ganze Zeit nebenher verlief, verläßt man nun, indem der Weg auf den Bergrücken zwischen dem Stonndalen und Låvisdalen einbiegt (sie führt hinunter ins Låvisdalen). Es dauert allerdings nicht lange, bevor man eine weitere Hochspannungsleitung unterquert, bevor der Weg ins Stundalen hinunter biegt. Vor dem steilen Abstieg passiert man die Alm Botolvsstølen, die kurz über der Baumgrenze liegt. Man kommt nahe an der Tunnelmündung unten ins Tal und auf die RV50. Zum Stundalen fellesstøl, der gegenüber der Straße liegt, sind es nur wenige Meter.