Ca. 5 km von Båtskaret (ca. 1160 m) auf der wintergesperrten
und zugeschneiten RV 51 hinunter zum Bygdin (ca. 1060 m). Über
Ostern geht ein Skibus von Beitostølen zum Båtskaret. Informationen über
Preise und Fahrplan hat JVB unter (++47) 61 36 59 00 oder die Beitostølen
Touristeninformation. Es geht auch ein Raupenfahrzeug von Båtskaret
hinunter zum Bygdin
Hotel. Das Stück bergab zum Bygdin ist jedoch so leicht und geht
auf Skiern so schnell, daß wir empfehlen, mit eigener Kraft hinunterzufahren.
Im Winter kann man ansonsten ca. 5 km vor Båtskaret an der Schranke bei Garli
parken (NOK 30) und der Straße folgen. Das wird dann eine 10 Kilometer-Tour zum
Bygdin. Darüberhinaus gibt es ab Beitostølen markierte Loipen nach Bygdin, die
nicht der Straße folgen.
Lesen Sie unsere Praktisches-Seiten
und die Winterinformation,
wenn Sie keine Erfahrung mit Bergskilaufen haben. Achten Sie auch darauf, daß
viele der Übernachtungsstätten entweder im Winter geschlossen sind, nur über
Ostern geöffnet oder in jedem Fall begrenzte Öffnungszeiten haben. Dies
sollten Sie gegebenenfalls im Vorweg untersuchen.
Dieser Route kann man aufgrund der deutlichen Markierung der RV
51 den ganzen Winter über leicht folgen. Wenn man sich über den Weg sicher ist
und das Wetter schön ist, kann man auch andere Routen wählen, aber das
sicherste ist, der Straße über die Valdresflya
zu folgen, welche allerdings sehr wetterausgesetzt sein kann. Von Bygdin
zum Valdresflya
Vandrerhjem sind es etwa 8 km und von dort noch einmal ca. 13-15 km
hinunter nach Gjendesheim
/ Maurvangen
(nach Gjendesheim ist es 2 km weiter als nach Maurvangen).
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und die Winterinformation,
wenn Sie keine Erfahrung mit Bergskilaufen haben. Achten Sie auch darauf, daß
viele der Übernachtungsstätten entweder im Winter geschlossen sind, nur über
Ostern geöffnet oder in jedem Fall begrenzte Öffnungszeiten haben. Dies
sollten Sie gegebenenfalls im Vorweg untersuchen.
Diese Route wird vom DNT nicht markiert, folgt aber im Großen
und Ganzen der Sommerroute JS64.
Von Maurvangen
/ Bessheim
führt eine markierte Skiloipe (eine Rundloipe) bergan zum Sikkilsdalsskaret.
Ab hier geht man über den zugefrorenen Øvre Sikkilsdalsvatnet nach Sikkilsdalsseter.
Dies ist eine 12-14 km lange Tour. Beachten Sie bitte, daß Skilaufen abseits
markierter Routen extra große Ansprüche an Ihr Orientierungsvermögen und den
Umgang mit Karte und Kompaß stellt, vor allem im Hochgebirge.
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und die Winterinformation,
wenn Sie keine Erfahrung mit Bergskilaufen haben. Achten Sie auch darauf, daß
viele der Übernachtungsstätten entweder im Winter geschlossen sind, nur über
Ostern geöffnet oder in jedem Fall begrenzte Öffnungszeiten haben. Dies
sollten Sie gegebenenfalls im Vorweg untersuchen.
Diese Route ist normalerweise schon ab Ende Februar markiert. Informieren Sie sich näher beim
DNT (Tel. ++47 22 82 28 00 / Fax ++47 22 82 28 01) oder unter Gjendesheim
/ Glitterheim.
Diese 21-23 km lange und bei schönem Wetter herrliche Tour folgt in etwa der
Sommerroute JS03b. Sie führt
über den Paß zwischen der Austre und Vestre Hestlægerhø. (Die Route durch
das Tjønnholet ist keine Winterroute und wird auch nicht markiert.)
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und die Winterinformation,
wenn Sie keine Erfahrung mit Bergskilaufen haben. Achten Sie auch darauf, daß
viele der Übernachtungsstätten entweder im Winter geschlossen sind, nur über
Ostern geöffnet oder in jedem Fall begrenzte Öffnungszeiten haben. Dies
sollten Sie gegebenenfalls im Vorweg untersuchen.
Ca. 22-24 km lange Tour, die über Ostern markiert wird.
Informieren Sie sich näher beim DNT (Tel. ++47 22 82 28 00 / Fax ++47
22 82 28 01) oder unter Glitterheim.
Bei Veolie (an der RV
51) gibt es rund um Ostern Parkmöglichkeiten. Die
markierte Loipe verläuft in westlicher Richtung, nördlich des Veoknappen und
weiter im Veodalen aufwärts nach Glitterheim. Hier verläuft im Sommer auch ein
Weg, den wir nicht beschrieben haben, der aber sicher eine schöne Wanderung
ist.
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und die Winterinformation,
wenn Sie keine Erfahrung mit Bergskilaufen haben. Achten Sie auch darauf, daß
viele der Übernachtungsstätten entweder im Winter geschlossen sind, nur über
Ostern geöffnet oder in jedem Fall begrenzte Öffnungszeiten haben. Dies
sollten Sie gegebenenfalls im Vorweg untersuchen.
Ca. 17-18 km lange Tour, die über Ostern markiert wird.
Informieren Sie sich näher beim DNT (Tel. ++47 22 82 28 00 / Fax ++47
22 82 28 01) oder unter Glitterheim
/ Spiterstulen.
Wenn die Wetterverhältnisse es zulassen, kann man auch im Winter bis
Spiterstulen mit dem Auto fahren. Die Winterroute weicht insofern von der
Sommerroute (JS08) ab, als daß
man ein Stück südlich des Veopallan herumgeht, anstatt durch den Vesleglupen
zu gehen, wo Lawinengefahr besteht.
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und die Winterinformation,
wenn Sie keine Erfahrung mit Bergskilaufen haben. Achten Sie auch darauf, daß
viele der Übernachtungsstätten entweder im Winter geschlossen sind, nur über
Ostern geöffnet oder in jedem Fall begrenzte Öffnungszeiten haben. Dies
sollten Sie gegebenenfalls im Vorweg untersuchen.
Ca. 23-24 km lange, anspruchsvolle Tour, die sich nur für
schönes Wetter eignet. Über Ostern wird sie markiert. Informieren Sie sich
näher beim DNT (Tel. ++47 22 82 28 00 / Fax ++47
22 82 28 01) oder unter Glitterheim
/ Memurubu.
Die Route folgt im Großen und Ganzen der der Sommertour JS09.
Der höchste Punkt der Tour liegt bei stolzen 2.140 m Höhe, und
darüberhinaus geht man teilweise über Gletscher, so daß man sich ohne
Seilsicherung streng an die Markierungen halten sollte. Informieren Sie sich auf
den Hütten über die aktuellen Verhältnisse auf den Gletschern, da diese
jährlich abhängig von Schneemenge und Temperaturen variieren.
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wenn Sie keine Erfahrung mit Bergskilaufen haben. Achten Sie auch darauf, daß
viele der Übernachtungsstätten entweder im Winter geschlossen sind, nur über
Ostern geöffnet oder in jedem Fall begrenzte Öffnungszeiten haben. Dies
sollten Sie gegebenenfalls im Vorweg untersuchen.
Ca. 23-24 km lange, anspruchsvolle Tour, die sich nur für schönes Wetter
eignet. Die Route ist nicht markiert und geht über Gletscher, so daß man die
dafür nötigen Vorsichtsmaßregeln treffen muß. Unter guten Verhältnissen
kann der Gletscher im Winter relativ sicher ohne Gletscherausrüstung überquert
werden. Sie sollten sich jedoch in Gjendebu
oder Spiterstulen
vorher über die aktuellen Verhältnisse informieren. Und denken Sie auch
daran, daß alles Bergwandern ob sommers oder winters immer auf eigene
Verantwortung geschieht. Diese Tour folgt im Grunde der Sommerroute JS14.
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wenn Sie keine Erfahrung mit Bergskilaufen haben. Achten Sie auch darauf, daß
viele der Übernachtungsstätten entweder im Winter geschlossen sind, nur über
Ostern geöffnet oder in jedem Fall begrenzte Öffnungszeiten haben. Dies
sollten Sie gegebenenfalls im Vorweg untersuchen.
Ca. 23-24 km lange, anspruchsvolle Tour, die sich nur für
schönes Wetter eignet. Die Route ist nicht markiert und geht über Gletscher,
so daß man die dafür nötigen Vorsichtsmaßregeln treffen muß. Unter guten
Verhältnissen kann der Gletscher im Winter relativ sicher ohne
Gletscherausrüstung überquert werden. Sie sollten sich jedoch in Memurubu
oder Spiterstulen
vorher über die aktuellen Verhältnisse informieren. Und denken Sie auch
daran, daß alles Bergwandern ob sommers oder winters immer auf eigene
Verantwortung geschieht. Diese Tour folgt im Grunde der Sommerroute JS16.
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wenn Sie keine Erfahrung mit Bergskilaufen haben. Achten Sie auch darauf, daß
viele der Übernachtungsstätten entweder im Winter geschlossen sind, nur über
Ostern geöffnet oder in jedem Fall begrenzte Öffnungszeiten haben. Dies
sollten Sie gegebenenfalls im Vorweg untersuchen.
Ca. 10-11 km lange Tour, die über Ostern markiert wird.
Informieren Sie sich näher beim DNT (Tel. ++47 22 82 28 00 / Fax ++47
22 82 28 01) oder unter Gjendesheim
/ Memurubu.
Die Route führt über den zugefrorenen Gjende. Mildes Wetter kann diese Tour
mit Überwasser und angetautem Oberflächeneis ("Eissuppe") recht ungemütlich machen, und
bei nachfolgendem Frost hat man eine spiegelblanke Oberfläche, die für eine
Skitour auch nicht ideal ist. Auf dem Gjende weht oft ein starker Wind, so daß
ein Skisegel der Tour Würze verleihen kann. Bitte vorsichtig sein! (Starker
Wind und Skisegel auf blankem Eis ist z.B. keine empfehlenswerte Kombination.)
Unter optimalen Verhältnissen und Rückenwind kann man diese Tour in unter
einer Stunde schaffen, während sie mit Gegenwind und widrigen Verhältnissen
mehrere Stunden in Anspruch nehmen kann.
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