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Die Småttene - ein berüchtigter Eisstrom für die "Jostedalsbreen längs"-Skiwanderer. Die Småttene sind eine enge Eispassage an der schmalsten Stelle des Jostedalsbreen, direkt südlich der
Lodalskåpa (2083
m). Große Mengen Eis, die aus Südwesten vom Jostedalsbreplateau kommen, werden auf dem Weg hinunter zum Lodalsbreen hier
hindurchgepreßt, woruch viele große Spalten und Eiswände entstehen.
Für diejenigen, die die
klassische Skitour längs über den Jostedalsbreen gehen, ist die Passage der Småttene unvermeidbar. Durch die verhältnismäßig große Geschwindigkeit des Eises in dieser Passage ist es sehr spaltig und aufgesprungen. Selbst im Mai, der Hochsaison für Skitouren auf dem Jostedalsbreen, kann es nach schneearmen Wintern schwierig sein, einen passablen Weg hier hindurch zu finden.
Bings Gryte - Ein großartiges Naturphänomen auf dem Gletscher. Bings gryte - Bings Kessel - ist eine große, tiefe Senke auf dem südlichen Jostedalsbreen zwischen dem Langedalen/Veitastrond und dem Stardalen/Jølster. Der Grund für dieses Phänomen sind in erster Linie extreme Windverhältnisse. Der Effekt wird jedoch dadurch verstärkt, daß sich jeden Sommer Schmelzwasser am Grund der Senke sammelt und diese nach unten hin ausgräbt.
Kvitesteinsvarden - Eine Warte mit Geschichte. Steigt man vom Jostedalsbreen zum Austerdalsbreen ab oder andersherum auf, kommt man nicht weit der Gletscherkante des Jostedalsbreen, oberhalb des steilen Aufstiegs, an einer ganz besonderen Steinwarte vorbei. Sie heißt Kvitesteinsvarden - "die Warte mit dem weißen Stein" - nach dem weißen Quarz, der zuoberst liegt. Die Geschichte von der Entstehung der Kvitesteinsvarde ist eine nette Anekdote über zufällige Begegnungen. Lesen Sie mehr davon und über die Erstbegehung des Austerdalsbreen hier ...
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